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Gemeinsam Essverhalten verstehen

Für Betroffene, Angehörige und Fachpersonen

  • Trialog 1 - Grundwissen:

    Warum wir essen, was wir essen.

  • Trialog 2 - Unbewusste Aspekte:

    Essverhalten reflektieren und dafür sensibilisieren.

  • Trialog 3 - Vertieftes Wissen

    Verbalisieren, zuhören, verstehen.

  • Trialog 4 

    Zuhören, verstehen und gemeinsam Lösungsmöglichkeiten erarbeiten.

Kosten

85 €

Wann & Wo?

26. Oktober 2026 - 26. Februar 2027 | 4 Termine | Online

  • Montag, 26.10.26: 18:00 -20:00 Uhr
  • Donnerstag, 26.11.26: 18:00-20:00 Uhr
  • Donnerstag, 21.01.27: 18:00 – 20:00 Uhr
  • Donnerstag, 25.02.27: 18:00-20:00 Uhr
     

Dozentinnen

  • Prof. Dr. Andrea Maier-Nöth (Hochschule Albstadt-Sigmaringen)
  • Dipl. Oecotroph. Sonja M. Mannhardt
  • Anja Schneider

Anwesend sind bei einem Trialog, wie der Name bereits vermuten lässt, 3 Parteien: Betroffene oder ehemals Betroffene, Angehörige von Betroffenen, sowie in unserem Fall Ernährungsfachkräfte/Studenten. 

Ein Trialog ist keine therapeutische Methode, sondern eine Form der Beteiligungskultur mit ganzheitlichem Ansatz, um Erfahrungen, Wissen und Handeln dynamisch und mehrperspektivisch zu ermöglichen, wodurch alle drei Parteien von einem Trialog profitieren können. 

 

Trialog 1:

Die Krankheit im Fokus: Was ist es und was nicht? (Merkmale, Hintergründe, Erfahrungen)

Im 1. Trialog soll auf die Diskrepanz zwischen wissenschaftlicher Betrachtung einer „Störung“ und dem persönlichen erleben, empfinden und der Erfahrung gelegt werden. Anwesende sollen ermutigt werden sich über die Hintergründe der eigenen Erkrankung/ Erfahrung mit Betroffenen auszutauschen. 
 

Trialog 2:

Der Mensch und seine Beziehungen im Fokus: Welche Auswirkungen auf Beziehungen?

In diesem Trialog soll die Betrachtung weg von der Erkrankung hin zum Einzelnen gelenkt werden. Ein besonderer Fokus ist dabei die Sichterweiterung vom Individuum auf alle sozialen Beziehungen.
 

Trialog 3:

Ausweg Essstörung – Ausweg aus der Essstörung: Was hilft nicht und was hilft?

Im 3. Trialog sollen einerseits Hilfsangebote aufgezeigt werden und andererseits persönliche Erfahrungen ausgetauscht werden. Was hat mir geholfen hat und was nicht? Wozu war/ist die Essstörung ggf. gut? Und wie kann mir diese Erkenntnisse auf meinem Weg helfen?
 

Trialog 4:

Lernchance Essstörung!? Wachstum, Freund oder Feind? Entwicklungsmöglichkeiten

Im 4. Trialog soll es darum gehen, die Sicht auf Essstörungen zu erweitern und aufzuzeigen, dass eine Essstörung auch Lern- und Entwicklungschancen sowohl für den Einzelnen, als auch für Familie, Freundschaften etc. hat.
 

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